Vortrag zu 300 Jahren Freimaurer in Norden

Am Dienstag, 21.03.2017 geht der Archivar Gernot Fricke in der KVHS Norden den Spuren der Freimaurer in Nordens Stadtgeschichte nach.

Seit November 2016 zeigt das Landesmuseum Emden eine Sonderausstellung über Freimaurer in Ostfriesland. Anlass ist die Gründung der Bruderschaft der Freimaurer im Jahre 1717. Damals schlossen sich die aus den Steinmetzbruderschaften der alten Bauhütten an den Kirchen und Kathedralen entstandenen Logen in London zur ersten Großloge zusammen.

In Freimaurerlogen sind die Brüder vereinigt ohne Ansehen der Religion, der Rasse, des Standes oder der Staatsangehörigkeit. Unglaublich schnell verbreitete sich diese Idee über ganz Europa und die ganze Welt. Sie blieben unter sich, da sie in den 300 Jahren ihres Bestehens immer auch verfolgt wurden. In Diktaturen waren sie wegen des Eintretens für Geistesfreiheit verboten und bis heute ranken sich zahlreiche Mythen und Gerüchte um sie.

Um 1782 tauchte der erste bekannte Name als Freimaurer in Norden auf. In Forschungsarbeiten zum Jubiläum sind viele Freimaurer bekannt, die Spuren hinterlassen haben und denen der Archivar Gernot Fricke am Dienstag, 21.03.2017 ab 19:30 Uhr in der KVHS Norden nachgeht. In seinem Bildervortrag wird die Idee der Bruderschaft erklärt, danach geht er über zur Heimatgeschichte und den Freimaurern, die in Norden wirkten. Der Eintritt ist frei.

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